5 Schritte

Vor ca. 5 Jahren begriff ich, dass meine körperlichen Leiden einen psychischen Ursprung haben und das keine Behandlung und Therapie meine Schmerzen verschwinden lässt. Ich verstand dass ich über meinen Körper (und später auch über die Psyche) unangenehme Gefühle unterdrücke und dies Schmerzen verursacht, so habe ich dann keine seelischen, sondern körperliche Schmerzen. Als ich dies begriff wollte ich natürlich diese unterdrückten Gefühle verstehen und irgendwie los werden. Sinnvoll fand ich daher damals eine Psychoanalyse. Das gute daran es kamen Dinge zum Vorschein, an die man so nicht gedacht hatte, Erkenntnisse und Aha-Effekte, nur wurde einem nicht gesagt, was dann damit passieren soll. Was macht man jetzt mit diesem Wissen und den dazugehörigen Gefühlen? Die Analyse brach ich vorzeitig ab und ich machte mit dem noch intensiver weiter, mit dem ich mich schon seit Anfang an beschäftigte – Bücher lesen :-)

Von einem Buch zum nächsten stiegt mein Bewusstsein und der Sinn für Zusammenhänge (Körper, Geist, Seele). Ich lernte verschiedene Lehren und Techniken kennen und musste feststellen, dass sie alle auf eine gewissen Art und Weise richtig waren. Ich merkte, nicht nur „der“ oder „die“ eine hat Recht, nein alle haben Recht bzw. sprechen ihre Wahrheit. Dann geht es nur noch darum in einem selbst hinein zu fühlen und zu spüren ob es auch die eigene Wahrheit ist. Fühlt es sich gut an? Fühlt es sich für mich richtig an? Aber nicht nur von Büchern bzw. großen und bekannten Autoren/innen hab ich gelernt, sondern von jedem Menschen den ich kennen gelernt habe und besonders von einem. Oftmals checkt man noch nicht, was man aus einer Situation mit einer Person lernen kann (vielleicht weil auch einfach das Bewusstsein fehlt) aber man lernt immer, auch wenn der Groschen etwas später fällt.

Meine wichtigsten Erfahrungen und Wissen aus den letzten Jahren habe ich nun hier in 5 Schritte zusammen gefasst und mir auch so quasi ein kleines Tool erstellt, mit dem ich körperliche, psychische und zwischenmenschliche Probleme angehen kann. In diesen 5 Schritten stecken für mich die wichtigsten Essenzen, die ich in der ganzen Zeit erfahren habe. Es war für mich wichtig die Essenzen aus all dem Gelernten kurz und verständlich zu formulieren, weil im ersten Augenblick alles so extrem komplex wirkt und ich überhaupt nicht wusste wo ich anfangen sollte, es ist sooo viel, aber eins nach dem anderen und Schritt für Schritt und dann klappt es auch.

Ein wichtiger Punkt ist auch: Das was ich tue (also wenn ich die verschiedenen Schritte anwende) nenne ich nicht Therapie oder Heilung, das drückt irgendwie aus das etwas mit mir falsch sei und es weg muss aber im Grunde muss nichts weg, es muss sogar integriert werden! Zu denken dass etwas mit mir nicht stimmt und etwas an mir schlecht ist (Krieg gegen einem selbst – das „Schlechte“ muss vernichtet werden), verhindert dass ich wirklich zu mir selbst (zurück) finde und meine Energie und Potenziale voll ausleben kann. Denn man ist, wie man ist, vollkommen in Ordnung. Das Ganze ist ein persönliches Wachstum an dem man „arbeiten“ kann.

Hier nun meine 5 Schritte: (die ich einzeln oder hintereinander für mich durchgehe)

1. Entdecken & Spüren
2. Täter & Opfer
3. Wahrheit & Lüge
4. Liebe & Sein
5. Vergangenheit & Zukunft


1. Entdecken & Spüren – Unbewusste negative Gefühle und Glaubenssätze erkennen, spüren und bearbeiten

Ein wirklich wichtiger und erster Schritt ist das Erkennen von meist unbewusst ablaufenden Gefühlen und Gedanken. Dies gelingt nur mit viel Zeit und Achtsamkeit aber sie sind der Schlüssel zum Verstehen und Auflösen eigenzerstörerischen Strukturen.

Wie schaffe ich es negative Gefühle und Gedanken bzw. Glaubenssätze aufzulösen? Einerseits hilft „The Work von Byron Katie in dem Bereich wahre Wunder (dazu komme ich in Punkt 3), sowie ein weiteres einfaches Fragetool von Teal Swan, in diesem Blogartikel berichte ich über meine Erfahrungen: Wie ich negative Glaubenssätze auflöse

2. Täter & Opfer – Die „Guten“ und die „Bösen“ entdecken
Wir stehen ständig in Wechselwirkung mit anderen Menschen und dass für mich erstrebenswerteste Verhalten ist ein herzlicher, gegenseitiger Umgang auf Augenhöhe. Jedoch habe ich das Gefühl, dass sehr viele Menschen in Opfer- und Täterrollen stecken. Diese Rollen wiederum bestimmen das gesamte Leben und wenn man dies nicht erkennt und keine Einsicht erlangt, ist es schier unmöglich ein Verständnis für sich und andere aufzubringen.
Mit Täter- und Opferrollen meine ich immer emotionale und verbale Verhaltensweisen, wobei diese auch in den physischen Bereich über gehen können und wahrscheinlich denken die meisten bei den Wörtern Täter und Opfer an Gewalttaten. Dabei ist wichtig zu wissen, dass den physischen Gewalttätern und -opfern immer die emotionalen Täter und Opfer voran gehen.
Das wirklich krasse was ich gemerkt habe ist, dass in dem Täter-Opfer-Schema eine Dualität steckt, das bedeutet dass man Täter und Opfer zugleich ist, wobei es da sehr oft zu Verschiebungen kommt. Also ist man auf der einen Ebene z.B. im Job Täter, so kann es sein, dass man z.B. in der Ebene Beziehung oder Familie das Opfer ist. Es ist verständlich dass ein Opfer aus seiner beschissenen Opferhaltung raus möchte, leider passiert es aber sehr oft dass sie das erreichen, in dem sie die Rolle wechseln, sprich zum Täter werden. Ziel ist es jedoch das Opfer-Täter-Schema komplett zu beenden. Dieses Schema kann man jedoch nur beenden in dem man die Strukturen erkannt hat, bei diesem Schritt geht es nicht darum anderen die Schuld für die Probleme in seinem eigenen Leben zu geben (auch wenn das in manchen Fällen extrem hart sein wird) aber nur so kann man sich aus dem Teufelskreislauf Täter- und Opfer-Sein befreien.

Meine Erfahrung:
Bei mir habe ich z.B. festgestellt, dass ich in einigen Punkten die Opferrolle einnehme, um damit mir einen Vorteil zu erschaffen, wobei dieser Vorteil, mir ja keinen wirklichen Vorteil im Leben bringt, da ich ihn aus einer unbewussten und nicht (mehr) notwendigen Angst anstrebe.
Genauso bin ich aber auch Täter und bin dann wütend und möchte dem anderen „eine Lektion“ erteilen. Wobei diese Bestrafungen oder Niedermachungen weder mich noch den anderen weiterbringen.

Beispiele für (unbewusste) Opfer- und Täterrollen und wie du sie erkennen und lösen kannst, erfährst du in dem Artikel: Artikel folgt – Melde dich im Newsletter (ganz unten auf dieser Seite) an um keine neuen Artikel zu verpassen

3. Wahrheit & Lüge – Die Wahrheit steckt in dir, nicht in deinem Gegenüber
„Kannst du dir ganz wirklich sicher sein, dass es wahr ist?“ Ein Satz aus dem Fragetool von Byron Katie. Unser Kopfkino ist sehr kreativ und spielt uns leider zu oft einen schlechten Film ab. Als ich es einmal geschafft hatte auch meine unbewussten Gedanken wahr zu nehmen, habe ich gemerkt, dass ich denke, dass jeder Mensch irgendwas an mir finden will/wird mit dem er mich abwerten und ablehnen kann und dies macht mich sehr traurig (oi, und damit mein ich sogar andere Fahrgäste in der U-Bahn!). Ziemlich übertrieben ,aber ich komme mit Ablehnung überhaupt nicht klar. Mit dem Fragetool von Byron Katie habe ich das erste Mal nicht nur kognitiv, sondern auch emotional begriffen, dass das, was ich denke, nicht die anderen sind, sondern ich selbst! Ich bin diejenige die an jeden etwas finden kann und ihn dann abwertet (dies mache ich natürlich nicht verbal der anderen Person gegenüber, aber ich tue es innerlich!). Da muss ich mir an meine eigene Nase fassen, es scheint wohl nicht wahr zu sein dass z.B. die Frau in der U-Bahn mich ablehnt, sondern eher dass ich sie ablehne! Aufgrund meiner Befürchtung, verhalte ich mich natürlich auch anderen Leuten so gegenüber und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass genau das eintritt was ich befürchte, manche nennen dies auch die „erfüllende Selbstprophezeiung“.

Die Fragetechnik von Byron Katie ist genial und hilft sich und seine Ängste zu verstehen. Ich war so froh als ich dieses Tool damals in einer Zeitschrift entdeckt habe. Endlich ein Tool, was man selbst anwenden kann! Ich war und bin immer noch happy :-) In diesem Blogartikel erläutere ich wie die Fragetechnik abläuft und funktioniert. Es sind 4 Fragen und du kannst die Technik ganz alleine anwenden: Was ist „The Work“ von Byron Katie und wie funktioniert es?

4. Liebe & Sein – Die Macht der bedingungslosen Liebe
Ok, nun hast du deine unbewussten Gefühle entdeckt und mehr oder weniger (un)gern gespürt, entdeckt dass es Täter- und Opferrollen gibt und du nicht nur Opfer, sondern auch Täter bist und dass die Angst oder Wut vor/über andere primär mit dir selbst zu tun hat.
Jetzt kommst du an den Punkt, dir das alles zu erlauben. Du hast die unbewusste Angst oder Wut entdeckt und gespürt aber hast du sie auch angenommen und akzeptiert? Oder hast du sie bewertet und als dumm, unsinnig oder bescheuert eingestuft? Wenn man nun merkt wie „blöd“ die Angst doch jetzt ist, dann bestrafst man sich damit selbst und wertet sich damit ab. Jetzt geht es darum liebevoll und herzlich zu sich selbst zu sein und sich dafür nicht zu bestrafen.

Also, auch wenn die Angst oder Wut noch so unlogisch oder „dumm“ erscheint, bestrafe dich nicht dafür, dass du sie hast. Sondern versuche zu fühlen wie du quasi Mutter /Vater und Kind zugleich bist und dass du als Mutter/Vater verständnisvoll bist und die Angst oder Wut zu lässt und dich in den Arm nimmst. Sie/er verbietet dir nicht so zu sein, wie du gerade bist, sie/er lässt zu. Sie/er versucht zu verstehen was in dir vorgeht und spürt deine Gefühle und hört deinen Gedanken zu und bewertet diese nicht. Sie/er sagt nicht „sie sind schlecht“, sondern „sie sind und dürfen sein“. Spüre wie du dich als Mutter/Vater bedingungslos liebst, ganz so wie du bist und wie gut das tut.

Zudem kannst du auch das „Sein“ üben (was auch mit Liebe zu tun hat). Das heißt, wenn du etwas denkst oder fühlst, dann beobachte dich einfach dabei (also ohne zu bewerten, zu analysieren oder zu fragen warum), nimm einfach wahr was passiert. Sei einfach im Hier und Jetzt. Du kannst auch mit kleinen Übungen anfangen wie, die Natur beobachten, Tiere beobachten, den Wind auf deiner Haut spüren usw. Es geht dabei da drum, einfach zu sein, weil du lebst genau jetzt, in diesem Augeblick, nur unser Kopf lebt sehr gern in der Vergangenheit oder in der Zukunft, aber das ist nicht das wahre Leben. Man kann nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft leben, man lebt jetzt! Und darum geht es.
Es kann sein, dass du manche Dinge als unaushaltbar empfindest, versuche so weit wie möglich durch zu gehen, aber wirklich nur Schritt für Schritt, also 1 Sekunde das Gefühl auszuhalten, dann beim nächsten Mal 2 Sekunden usw.. Es kann auch sein, dass das Gefühl nicht einfacher wird, dann ist es auch ok, dann überanstrenge dich nicht unnötig, sondern gehe andere Sachen an die dir leichter fallen, aus diesen Dingen die du dann schaffst, kannst du neue Kraft für die größeren Dinge sammeln.

Das „Problem“ der Duplizität von Gefühlen
Bei einigen Gefühlen gibt es die Möglichkeit der Duplizität, sprich: Die berühmte Angst vor der Angst oder die Wut darüber das man wütend ist (und eben nicht gelassen bleiben konnte) oder man schämt sich, weil man sich schämt („wie peinlich mein Kopf wird ganz rot und jeder sieht wie peinlich berührt ich bin“). Diese 3 Duplizierungen sind wirklich heftig und es sind zudem 3 Gefühlsbereiche die uns ganz tief treffen.
Hier der Artikel über Duplizität von Gefühlen und wie man sie auflöst. Artikel folgt – Melde dich im Newsletter (ganz unten auf dieser Seite) an um keine neuen Artikel zu verpassen.

Den ausführlicheren Artikel zu dem Thema Liebe & Annahme findest du HIER >Artikel folgt – Melde dich im Newsletter (ganz unten auf dieser Seite) an um keine neuen Artikel zu verpassen

Meine Erfahrung/Tipps bei Eigenbestrafungen:

Dieses Bestrafungsgefühl verlief bei mir auch sehr unterbewusst und automatisch und ich habe es erst nach einer Weile bewusst wahrnehmen können. Versuche einfach in dich hinein zu spüren, wenn dir auffällt wie „doof“ oder „unnütz“ die Angst oder Wut ist, die du gerade hast. Wie bewertest du dich? Wertest du dich deshalb ab? Kommst du dir dumm und bescheuert vor? Versuche dann die Mutter/Vater-Kind Szene zu spüren, die ich oben geschildert habe. Wenn dir die Szene nicht gelingt oder sie dir nicht gefällt, dann versuche einfach nur zu spüren, dass alles so wie es ist, ok ist.
Ganz wichtig: Wenn du versuchst, dich nicht zu bestrafen und es gelingt dir nicht, dann sei auch da barmherzig und bestrafe dich wiederum hier nicht (dass ging mir nämlich oft so). Und auf dieser Ebene habe ich es dann immer geschafft :-). Ich denke du schaffst das auch und dies ist auch gleichzeitig der erste Schritt.

Falls du dich zwischendurch gefragt hast, was denn eigentlich für eine Bestrafung ich mir selbst geben kann, dann meine ich mit Bestrafung, dass man auf sich selbst sauer und wütend ist oder sich selbst nervig findet. Diese Gefühle implizieren die eigene Ablehnung, welche wiederum einen frustrieren und traurig machen.

Einen ausführlichen Blogartikel über meine erste bewusste „Bestrafungserfahrung“ und wie mega bekloppt ich mich dabei gefühlt habe und wie ich damit umgegangen bin, findest du HIER

5. Vergangenheit & Zukunft

Nun kommt der finale und wichtige Schritt. Sobald ein für dich belastenes Gefühl auftaucht, versuche zu spüren welches letztes Ereignis/Situation das gleiche Gefühl in dir ausgelöst hat, anschließend versuche zu fühlen wann du diese Gefühl das aller erste Mal empfunden hast. Dieser Schritt ist auch wie die anderen ersteinmal nicht so leicht und bestimmte Gefühle können nur schwer und nach längerer Zeit erreicht und gefühlt werden. Aber wenn du es geschafft hast und du bei der Ursprungssituation angekommen bist, die für die belastenden Gefühle heute verantwortlich ist, dann wende die Fähigkeit aus Schritt 4 an. Lass das Gefühl voll und ganz zu, lass es durch dich hindurch fließen und spüre es wertungsfrei. Das Gefühl ist ok und gehört zu dir und deinem Leben. Nimm das Gefühl in dir auf und tue es nicht wie vorher wegstoßen oder ablehnen, dieses Gefühl gehört zu dir und sobald du es integriert hast, wird es dich nicht mehr ärgern oder belasten. Danach wirst du dich befreit und glücklich fühlen, denn du musst nicht mehr ein Teil von dir ablehnen und schlecht machen, du bist nun glücklich mit dir selbst.

Du hast nun mit deiner Vergangenheit Frieden gefunden aber was passiert jetzt? Darf es mir gut gehen? Wie werden die Menschen um mich herum jetzt über mich denken? In der Tat könnte jetzt noch der mieseste Glaubenssatz ever hochkommen, der viele dann doch noch zurück gehalten hat, aber damit ist Schluss! Ja, du hast es verdient glücklich zu sein und weil du es bist, wird auch dein Umfeld sich positiv darauf verändern und wenn es jemanden gibt der immer noch sein Gejammere auf dir abladen will, dann musst du dich von dieser Person verabschieden oder einfach mal ordentlich in die Schranken weisen. Es wird euch beiden gut tun. Es ist nun deine Entscheidung wie dein Leben ist. Überlege jetzt was du dir wirklich in deinen Leben wünscht, ist es mehr Zeit mit deinen Kindern zu verbringen, auf dem Land zu leben, mal zu verreisen oder einen Job zu haben, den du liebst? Finde es heraus und fühle die positiven Gefühle dazu, die dabei durch dein Körper strömen und denke nun an dass was du willst und nicht was du nicht willst. Umso mehr du dich mit dem beschäftigst was dir gut tut umso mehr Gutes wird dir widerfahren. Das ist das einfache Gesetz der Anziehung aka „The Secret“, sendest du Positives aus kommt auch Positives zu dir zurück und natürlich das Gleiche umgekehrt. Wenn du dich genau in dieser Phase befinden solltest empfehle ich dir den Film „The Secret“ zu schauen. Er hat mich total inspiriert und mir geholfen an dem weiter zu arbeiten an das ich glaube und liebe und das zu erreichen was ich mir wünsche. Der Film ist sehr kitschig und naiv amerikanisch aber lass dich von solchen oder generell nicht von Dingen abhalten etwas zu sehen oder zu hören, es geht bei dem Film um die Quintessenz und diese zu verstehen. Auch kann man es nicht so einfach umsetzten wie es einem in dem Film suggeriert wird, da es ja wie ich in Punkt 1 bereits genannt habe, es unbewusste Glaubensätze gibt, die diese Technik wirkungslos machen. Zu dieserProblematik habe ich ein Video gemacht: Warum das Gesetz der Anziehung „nicht funktioniert“ – Gesetz der Anziehung vs. Paradox Prinzip
Ich habe schon vieles gelesen oder gesehen, wo ich irgendwas nicht gut fand aber egal, ich habe mich auf das Positive, das Wertvolle konzentriert und ich habe dabei immer sooo viel Wichtiges gelernt. (Im Menüpunkt Videos hab ich den Trailer und die DVD + Buch von „The Secret“ verlinkt).

Hier noch ein Schaubild der 5 Schritte mit einem Beispielfall:

5-schritte-schaubild-05

Zusammenfassung: Worum geht’s im Wesentlichen bei den 5 Schritten? Wie im Schaubild zu erkennen ist, muss das gefürchtete Gefühl einfach nur integriert werden, damit es uns nicht unnötig leiden lässt, die einzelnen Schritte helfen dabei dort hin zu gelangen. Die Integration bedeutet nicht, dass wir danach nie wieder Angst haben werden, sondern das wir nicht wieder übertriebene und hochgespielte Ängste haben werden. Situationen wo Angstgefühle zum Vorschein treten und „völlig normal“ sind (ist natürlich Ansichtssache), werden geschehen, jedoch bleibt diese Angst dann nicht endlos an uns haften, sondern geschieht nur in dieser Situation und wir können mit dem Angstgefühl viel besser umgehen und darauf reagieren. Wenn ein belastendes Gefühl ersteinmal richtig integriert ist, dann geschehen die Punkte „Sein“, also dass im Hier & Jetzt leben und der Punkt „Zukunft“, also sich auf das Positive konzentrieren/Positives in der Zukunft sehen, viel leichter und werden zur Normalität. Diese beiden Punkte geben uns ein Leben mit innerem Frieden und Freude.

Das war jetzt wirklich kurz und knapp meine Herangehensweise und du wirst auch vielleicht gemerkt haben dass es in Wirklichkeit viel mehr als 5 Schritte sein werden, aber es geht hier auch nur um eine überschaubare Darstellung, die helfen soll dass Verworrene zu entwirren. In den einzelnen Blogartikel gehe ich dann immer ausführlicher auf jedes Thema ein. Falls du wissen möchtest wann ein neuer Blogartikel erscheint, dann abonniere meinen Newsletter und erhalte via E-mail eine Nachricht sobald ein neuer erschienen ist.

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2 Comments

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  • Finde es klasse dass Du verschiedene Themen ansprichst, die sehr wohl vorhanden sind…und oft wird Nicht darüber gesprochen. Dein Beitrag, die Wahrnehmung zu schärfen und bewusster hinzuspüren–ist sehr wertvoll!! Dankeschön und einen schönen Tag!

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