Bücher

Es gibt viele wunderbare Bücher aus denen ich Wichtiges gelernt habe. Hier möchte ich für alle Interessierten meine Lieblingsbücher vorstellen.

Hinweis für alle Kaufinteressierten: Alle Bücher habe ich zu 2 Onlineshops verlinkt, wer auf den Titel klickt kommt zu fairmondo.de und wer auf das Bild klickt gelangt zu amazon.de (wenn der Link zu fairmondo nicht funktioniert dann, weil das jeweilige Buch dort nicht verfügbar ist). Die Links zu amazon.de sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten und du kannst natürlich auch ganz woanders das Buch kaufen. Sehr gern auch (wenn es gibt) an den Bücherladen in deiner Nähe denken :-)

1. Marina Widegger – Mensch-SEIN … wenn das Leben zum Leben wird

Das erste Buch was ich empfehle, habe ich auf eine wirklich witzige Art und Weise entdeckt. Ich wollte damals ein Buch lesen, was mich inspiriert und weiter bringt und ich fragte mich ob es wohl irgendwie eine Anleitung zum „Mensch sein“ gibt und suchte bei amazon nach dem Begriff und tadaaa, da kam die Marina mit ihrem Buch Mensch-Sein :-) Es standen für mich damals (und immer noch) sehr wichtige Punkte drin, die ich bis dato noch nicht gecheckt hatte, ich hatte tolle Erkenntnisse und Erhellungen.

2. Byron Katie – Ich brauche deine Liebe – ist das wahr?

Nach Marina war ich dann wohl bereit für Katie. In einer Zeitschrift war ein Artikel über sie und ihrem Fragetool „The Work“. Was ich aus Marina’s Buch gelernt hatte, konnte ich nun selbstständig mit diesem Fragetool praktisch anwenden. Yeah, auf sowas hatte ich schon die ganze Zeit gewartet! Das Tool ist klasse und durch die Fragen habe ich echt gute Erkenntisse und Erleuchtungen über mich erfahren. Katie hat mehrere Bücher geschrieben aber ich habe nur dieses gelesen.

3. Eckhart Tolle – Jetzt

Wow, das Buch hat mir so richtig die Augen bzw. das Gefühl für das Hier und Jetzt eröffnet. Manchmal gefiel mir sein Schreibstil nicht so, aber es geht um die Wahrheit die er uns vermitteln möchte. Es geht um die Kraft der Gegenwart (wie auch der Untertitel verrät :D) und wie sie all die negativen Dinge die uns beschäftigen in Luft auflösen kann (wenn man denn soweit ist). Als ich anfangs übte im Hier und Jetzt zu sein, kam ersteinmal ne Ladung Emotionen hoch, also die müssen auch ersteinmal bearbeitet werden, bevor man friedlich im Hier und Jetzt verweilen kann ;-) Übung macht auch hier den „Meister“, es heißt dran bleiben und das „bewusst sein“ üben. Es tut so gut einfach den Moment leben zu können, ich habe durch das Buch so richtig gemerkt dass ich gar nicht so „richtig da bin“, ich hänge in Erinnerungen und Zukunftsängsten ab. Es ist ein sehr wichtiger Aspekt das Leben im Jetzt zu leben, es öffnet unsere Energiequelle und wir fühlen unser Sein/das Leben. Wenn man dann an den Punkt gekommen ist dies genießen zu können, spürt man Freude und tiefen innerlichen Frieden.

4. Wayne W. Dyer – Der Wunde Punkt

Das Buch ist ein kleines „Kick-Ass-Buch“, es erinnert uns wieder Verantwortung für unser Leben zu übernehmen, statt uns über alles und jeden zu beschweren und rumzujammern, ala “ Ich bin zu dick, ich bin ein Versager, meine Arbeit macht mich kaputt, meine Freund/in ist ungerecht, etc“. Das Buch ist in 12 Schritte gegliedert und jeder Schritt hilft einen mehr zu verstehen wie man aktuell ist (er hat einige sehr schöne Listen erstellt in denen man sich wieder finden kann) und wie man sich mit seinen wundervollen und auch nicht ganz so geschätzten Seiten annehmen und lieben kann. Das Wichtigste was ich aus diesem Buch für mich (mal wieder) entdeckt habe ist, dass nur der, der Verantwortung über sein Leben übernimmt, frei und glücklich sein kann und dazu gehört: Nicht anderen es in die Schuhe zu schieben dass es einem nicht gut geht und auch sich selbst! Wie oft wirft man sich selbst Dinge vor und hadert mit sich selbst, auch hier geht es darum Verwantwortung über sich selbst zu gewinnen, klingt irgendwie komisch, aber das geht :-)

5. Victor Chu – Scham und Leidenschaft

Eines Tages merkte ich wie groß und mächtig das Gefühl der Scham ist und ich suchte nach Büchern über dieses Thema und fand dieses von Victor Chu. Scham ist einerseits für uns lebenswichtig, sie schützt unseren Wesenskern, erhält unsere Würde und verhindert dass unser Wesenkern nicht zerstört wird, aber genauso kann dann übermäßiger Scham uns von anderen Menschen und sogar von uns selbst isolieren. Da die Scham zu spüren, sie zu zulassen, so extrem schmerzhaft ist, ist es kein einfacher Weg, aber er wird dann mit viel Selbstliebe, innerer Zufriedenheit und Frieden belohnt. Das Buch ist zum Teil recht theoretisch, aber enthählt auch bildhafte Beschreibungen. Sehr interessant fand ich folgenden Themen: Kollektivscham, Scham der Flüchtlinge und Vertriebenen, Weitergabe von Scham in der Familie, Scham bei Täter, Opfer und Zeugen, sowie der Männer- und Frauenscham. Wer seine (übermäßige) Scham überwindet , entdeckt dahinter seine Leidenschaft, dass was ihm am oder im Leben Spaß macht und kann sich und seine Potenziale leben.

6. Debbie Ford- Schattenarbeit

Als Schatten versteht man unliebsame und meist verdrängte Persönlichkeitsanteile. Da viel Energie durch das Verdängen und Zurückhalten drauf geht, fehlt dann die Energie um geliebte Persönlichkeitsanteile zu leben, bzw. es fällt einem sehr schwer. Der Untertitel berscheibt es gut: Wachstum durch die Integration unserer dunklen Seite. Erst wenn dies geschieht können wir unsere helle Seite auch komplett integrieren und leben. Zudem führt das Verdrängen und Zurückhalten für negative Geschehnisse im Alltag, zerstörerisches Suchtverhalten und Krankheiten. Das Buch ist sehr bildhaft und persönlich geschrieben, das fande ich sehr gut.

7. John Sarno – Befreit von Rückenschmerzen – Die Körper-Seele-Verbindung realisieren

Dieses Buch hat Ende 2011 bei mir das Bewusstsein für das Unbewusste geweckt und mir den Zusammenhang zwischen Stress und muskuläre Anspannung erklärt (ich war so happy :-). Ich hatte damals ja viel mit Verspannungen und Schmerzen zu tun und dieses Buch erklärte mir mit einfachen Worten die Zusammenhänge und alles was ich so las, passte einfach. John Sarno hat das ganze Tension-Myositis-Syndrom und in neuer Form dann Tension-Myoneural-Syndrome genannt, kurz TMS und auf Deutsch Muskelverspannungssyndrom. Kurz und einfach gesagt, sagt TMS aus, dass man Schmerzen aufgrund (unbewusster) Verspannungen hat, welche wiederum durch z.B. aufgestaute Wut verursacht werden (also im Allgemeinen unterdrückte Emotionen, er hatte aber, glaube ich, jedoch den Schwerpunkt auf Wut). Es kam auch ein zweites, überarbeitetes Buch von ihm heraus „Frei von Schmerz“, (in dem er den Namen des Syndroms korrigierte). Leider ist diese Buch momentan in Deutsch vergriffen und wird leider zu extrem hohen Preisen von privat verkauft (in Englisch ist es günstig zu haben). Wer Interesse hat und aus Berlin kommt, kann es sich auch gern bei mir ausleihen. Beide Bücher waren damals der erste Schritt zu wirklich tieferer Erkenntnis über mich und mein Leiden und ich habe damals sogar eine Homepage über dieses Thema erstellt, welche übrigens immer noch online ist: tension-myoneural-syndrome.de.

8. Helga Pohl – Unerklärliche Beschwerden?

Interessanterweise hatte ich mir dieses Buch ein Jahr (also Ende 2010) vor John Sarno gekauft gehabt. In diesem Buch ging es bereits auch um unbewusste Dauerkontraktionen der Muskel und die daraus entstehenden Schmerzen, nur habe ich damals in diesem Buch nicht für mich die tiefe logische Erklärung, wie bei John Sarno, gefunden. Dafür hat Helga Pohl in ihrem Buch tolle Übungen für die wichtigsten bzw. anfälligsten Muskeln und Muskelgruppen (+ dazugehörige Schaubilder). Besonders interessant fand ich auch die Kapitel über die Körperhaltung, Stichwort: Stopp- und Startmuster.

9. Wolfgang Bauermeister – Schmerzfrei durch Trigger-Osteopraktik

Die Entdeckung von Triggerpunkten war damals für mich auch ein sehr wichtiger Punkt. Ich hatte und habe immer noch einige. Was ist ein Triggerpunkt? Ein Triggerpunkt ist eine Verhärtung im Muskelgewebe, welche schmerzhaft sein kann. Meist liegt der Triggerpunkt außerhalb des Schmerzgebietes (d.h. er strahlt den Schmerz aus). Ursachen: Fehl- und Überbelastung des Muskels, Folgeerscheinung nach z.B. Verletzungen, Operationen oder Spritzenbehandlungen, sowie (emotioanler) Stress.
Ich habe damals auch etliche Sitzungen in der Triggerpunkttherapie gehabt aber es war immer nur für kurze Zeit besser geworden. Ich merkte, dass ich nicht einfach von außen die emotionalen Probleme beseitigen konnte, die sich in diese Muskelverhärtungen manifestieren hatten. Sie kamen immer wieder und der Muskel verkrampfte sich erneut. Heute denke ich, dass sich der Muskel nach Auflösung des Problems, von selbst wieder entspannt und locker wird und daher an sich keine Triggerpunkttherapie notwendig ist aber wenn der Weg noch weit ist, kann durch Bearbeitung der Triggerpunkte (kann man auch selbst durchführen) eine kurzzeitige Entspannung eintreten. Ansonsten, wenn sich das Problem/Muskel soweit gelöst hat, sind normale Massagen und Körper-Achtsamkeitsübungen, sowie Sport super um den Muskel in sein Tonusgleichgewicht wieder zu bringen.

10. Rainer Poulet – Die buddhistische Katze – Lebensweisheit und Psychosomatik

Ein wirklich wunderbares Buch, welches mit viel Humor Fragen beantwortet wie „Warum wird der Körper krank, wenn die Psyche leidet?“, „Wie funktionieren Drogen und wie entstehen Süchte?“ , „Was ist das Ich, Seele oder Geist“? oder „Wie wirkt Meditation?“. Dazu gibt es, wie bereits im Titel zu erkennen ist, interessante Lebensweisheiten.

11. Jorge Bucay – Komm ich erzähl dir eine Geschichte

Das Buch ist mit Abstand das Beste „Gute-Nacht-Geschichten-Buch“ was ich je mit anderen zusammen, vorm Schlafen gehen gelesen habe (und auch das einzige :-). So viele kleine Geschichtchen bzw. Parabeln, die einem zum Nachdenken und Diskutieren einladen. Man erkennt sich so oft wieder und kann die Thematik mit seinem eigenen Leben reflektieren. Nochmals an dieser Stelle, Dank liebe Sarah, dass du mir dieses Buch geschenkt hast :-)

12. Erich Fromm – Authentisch leben

Kommen wir nun zu 2 Klassikern von Erich Fromm. Das erste Buch „Authentisch leben“ befasst sich damit rauszufinden was die eigene Person ist und was sie ausmacht. Zudem geht es um inszenierte Wirklichkeiten (Stichwort Perfektionismus in Medien) und das Erkennen dieser, damit man nicht von diesen „gelebt“ wird.. Was ich beim Lesen so krass fand war, dass Erich Fromm so lange Zeit vor dieser heutigen, stark digitalen Welt, dies alles erkannt hat und was dadurch mit den Menschen passiert.

13. Erich Fromm – Die Kunst des Liebens

Das, laut Buchbeschreibung, vielleicht wichtigste Werk von Erich Fromm. Es geht um die unterschiedlichsten Facetten der Liebe: Liebe zwischen Eltern und Kind, Nächstenliebe, mütterliche Liebe, erotische Liebe, Selbstliebe und die Liebe zu Gott. Ich finde das Buch wundervoll und mir hat es an sehr vielen Stellen die Augen geöffnet.Erich Fromm hat aber noch viel mehr Bücher geschrieben, dass nächste was ich lesen werde wird sein: „Die Furcht vor der Freiheit“.
Weitere Titel: „Vom Haben zum Sein: Wege und Irrwege der Selbsterfahrung“, „Die Pathologie der Normalität: Zur Wissenschaft vom Menschen“, „Humanismus als reale Utopie: Der Glaube an den Menschen“u.v.m.

14. Elke Naters und Sven Lager – Was wir von der Liebe verstehen

Wie funktioniert Liebe und wie kann man sie durch den Alltag retten? Was bei Erich Fromm noch Theorie war, ist in diesem Buch die Praxis. Elke und Sven (beide Schriftsteller) erzählen offen und herzlich von ihrer Liebe und wie sie es geschafft haben sich auch nach 16 Jahren immer noch zu lieben und sogar noch mehr zu lieben. Das Buch hat mich wirklich sehr tief im Herzen berührt und ich habe viel gelacht und geweint. Das Buch hat mich so sehr inspiriert, dass ich danach aus Liebe Dinge tat, die ich so vor dem Buch noch nicht gemacht hatte, ich spürte auf einmal sooo viel Liebe :-) Das Buch kann ich definitiv von Herzen empfehlen.

15. Thich Nhat Hanh – Wenn es auch unmöglich scheint – Eine Geschichte wahrer Liebe

Und hier geht es auch gleich mit der Liebe weiter :-) Der Titel hat mich damals neugierig gemacht und ich hab’s mir dann ausgeliehen. Es ist eine alte Legende aus Vietnam die von dem Autor neu erzählt wird. Ich glaube im ersten Drittel war es, wo ich an eine Stelle kam, wo ich das Buch so richtig doof fand und wütend wurde. Ich hab eine Weile mit mir gehadert, mich aber dann doch entschieden es zu Ende zu lesen, weil ich wie im Leben, nicht mehr einfach aufgeben wollte, den negativen Gefühlen nicht davon laufen wollte. Das Buch hat mir etwas sehr wertvolles aufgezeigt und ich konnte dass Buch mit einem guten Gefühl zu Ende lesen. Die Erfahrung war bei mir sehr persönlich, es kann durchaus sein, dass viele andere das Buch vielleicht nur „nett“ finden würden.

16. Thomas Hanna – Beweglich sein ein Leben lang – Die heilsame Wirkung körperlicher Bewusstheit

Ich habe damals eine sensomotorische Körpertherapie gemacht, die mir wirklich gut getan hat und mein Bewusstsein zu meinem Körper wieder erwachen lassen hat. Dieses Buch widerlegt die allgemeine Annahme, dass Gebrechlichkeit und nachlassende Beweglichkeit mit fortschreitenden Alter eintreten muss. Yeah, da bin ich ganz seiner Meinung. Ich habe es nie einsehen wollen, dass wenn man älter wird, gleichzeitig steifer und unbeweglicher wird. Schön dass man Lockerheit und Beweglichkeit mit einfachen Übungen beibehalten bzw. erreichen kann (für das Beibehalten ist jedoch Voraussetzung eine emotionale und mentale Ausgeglichenheit). Seine Methodik baut auf der Arbeit von Moshé Feldenkrais auf, welcher berühmt für seine eigens entwickelten Feldenkrais Therapie ist.

17. Uschi Ostermeier-Sitkowski – Augentraining – Besser sehen mit und ohne Brille

Ein Buch für alle die viel am PC arbeiten müssen oder Augen haben die sich einfach überanstrengt anfühlen. Es gibt viele, tolle Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, allgemein Wissenswertes über die Augen, Erklärungen zu Fehlsichtigkeiten, Augenbeschwerden und Augenerkrankungen, sowie Tipps für den Alltag und das Arbeiten am PC.

18. Jochen Mai, Daniel Rettig – Ich denke, also spinn ich

Hihi, als ich den Titel damals gelesen hatte, musste ich lachen „Ich denke, also spinn ich“ (musste wohl gut zu meinem Gemütszustand gepasst haben :-). In diesem Buch werden sämtliche Effekte und Syndrome erklärt und wie sie wirken, vom Gähn-Effekt: Warum Gähnen so ansteckend ist, dem Anker-Effekt: Wie Verkäufer einen über den Tisch ziehen können bis hin zum Gummiband-Effekt: Warum am Wochenende der Schnupfen kommt.

19. Sabine Bode – Kriegsenkel – Die Erben der vergessenen Generation

Ich weiß noch, damals war ich total dankbar als ich das Buch entdeckt hatte. Zur damaligen Zeit hatte ich das Gefühl, dass Ängste bzw. Neurosen sich über Generationen vererben könnten (diesen Gedanken lehnte interessanterweise mein damaliger Psychiater ab) und diese Buch bestätigte mein Gefühl. In dem Buch erzählen verschiedene Menschen über ihre psychischen Probleme und was sie irgendwann über ihre Eltern/Großeltern erfahren haben. Raus kommt ein Verständnis warum sie so sind wie sie sind und warum der ein oder andere seltsame und diffuse Ängste in sich trägt. Dabei muss ich nochmal kurz betonen, dass allein das Erkennen des „Warum“ nicht die Problematik löst aber sehr hilfreich dabei ist.

20. Wilhelm Reich – Die Entdeckung des Orgons – Die Funktion des Orgasmus

Sehr schwere Lektüre (das Buch entstand 1942, wahrscheinlich war damals die wissenschaftliche Schriftsprache so?). Auch wenn das Buch echt anstrengend zu lesen war, gab es immer wieder Stellen wo mir ein Licht aufgegangen ist und ich dachte „Wow, was für eine Erkenntnis!“. Seine Aussage ist dass jede Neurose Folge einer gestauten Sexualenergie ist. „Radikale“ Ansätze zu lesen finde ich immer sehr spannend und gibt einem neue Sichtweisen. Ich denke das durch Unterdrückung jeglicher Energien (Gedanken, Gefühle, Emotionen) es zu Neurosen kommt.

21. Paul-Heinz Koesters – Die Erforscher der Seele – Wie die Psychoanalyse die Macht des Unbewussten entdeckte

Hier wird die Entstehungsgeschichte der Psychoanalyse erzählt. In der Psychoanalyse wurde damals die große Macht des Unterbewusstseins entdeckt und erforscht. Sehr interessant wenn man sich für die historische Entwicklung der Psychologie interessiert.

2 Comments

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  • Liebe Denise,

    Will dich gar nicht zu spamen, nur noch eine Frage. Hast du bewusst hier keine Titel von Veit Lindau und Ruediger Dahlke aufgeführt?

    Lieben Gruß
    Johannes

    • Hallo Johannes,

      hihi, hast du eigentlich auch meinen Blogartikel: „Wie ich das Paradox-Prinzip zum Auflösen von negativen Strukturen nutze“ gelesen? Sorry, das fällt mir grad sofort zu deinem ersten Satz ein ^_^

      Zur Frage: Ich habe kein Buch von Veit Lindau und Rüdiger Dahlke aufgeführt, weil ich kein Buch von den beiden gelesen habe. Mir sind beide immer wieder irgendwie über den Weg gelaufen, aber mich hat es nie so wirklich gereizt ein Buch von einen der beiden zu lesen. Ich folge da immer meiner Intuition, wenn ich ein Buch oder Film sehe/darüber lese, dann fühle ich es, ob es gerade zu mir gehört und ich es sehen oder lesen möchte. Soweit ich aber von den beiden was gehört habe, klang es für mich recht stimmig, keine Ahnung warum nie ein Buch da zu mir gefunden hat.
      Hast du von beiden mal ein Buch gelesen? Wieso fragst du eigentlich ob ich es bewusst gemacht hätte? Gäbe es einen Grund dafür? Ich rätsel grad warum du die Frage gestellt hast :-)

      Liebe Grüße
      Denise

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